Altenheim St. Barbara

Namensgeberin Heilige Barbara

Nach der Überlieferung hat die Hl. Barbara unter Kaiser Maximinius Daja (310 – 313) das Martyrium erlitten. Sie wird als eine der heiligen vierzehn Nothelfer verehrt. Sie ist Helferin in der Sterbestunde und Patronin der Bergleute. Ihr Zeichen ist der Turm.

Der Turm weist hin auf ein Gefängnis. Barbaras Vater, ein überzeugter Heide, sperrte seine Tochter in ein Turmgefängnis, um sie vom Christentum abzubringen. Auf wunderbare Weise, so erzählt die Legende, sei sie durch die hl. Eucharistie gestärkt worden. Schließlich liefert der eigene Vater seine Tochter, die den Glauben an Gott nicht verleugnen will, dem Martyrium aus. Barbara verliert durch die Hand des eigenen Vaters ihr Leben. Der Turm sagt den Bergleuten, dass sie durch die Macht ihrer Patronin Barbara gerettet werden können. Wenn der Bergmann in einem tiefen Stollen eingeschlossen ist, so darf er auf die Befreiung und Rettung hoffen, so wie es Barbara erfahren hat. Der Turm erinnert an die dunkle Stunde des Kranken, wenn es ans Sterben geht.

Der wie tot aussehende Barbarazweig beginnt in der Wärme der Wohnung am Weihnachtsfest zu blühen.

Christus in das neue Leben.