Altenheim St. Barbara

Über das Haus

Leben und Wohnen im Alter. Das Barbaraheim wurde in den Jahren 1953/1954 erbaut. Zunächst wohnten hier Jugendliche, die auf der Schachtanlage Walsum ausgebildet wurden. Nachdem im Jahre 1966 das damalige Berglehrlingsheim nicht mehr zufriedenstellend ausgelastet war, entschloss sich der Träger, die Heimstatt St. Barbara e. V., das Gebäude einer neuen Zweckbestimmung zuzuführen.

Am 01.06.1966 wurde das Altenheim St. Barbara mit zunächst 40 Plätzen eröffnet. Durch erhebliche Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen in den Jahren 1984/1985 und 1999/2000 wurde die bestehende Bausubstanz komplett umgebaut und durch Anbauten räumlich erheblich erweitert und aufgewertet.

Das Altenheim St. Barbara stellt sich heute als vollstationäre Altenhilfeeinrichtung in christlicher Prägung dar. Die Gebäudestruktur wird den Qualitätsanforderungen älterer Menschen und den Erfordernissen der Kostenträger mehr als gerecht. Das Haus verfügt heute über 77 vollstationäre Altenhilfeplätze in 15 Doppelzimmern und 47 Einzelzimmern. Weiterhin steht ein Kurzzeitpflegeplatz zur Verfügung.

Die Zimmer sind teilmöbliert mit Pflegebett, Nachttisch, Kleiderschrank, Mini-Kühlschrank sowie Telefon- und Fernsehanschluss und teilweise mit eigenem Balkon. Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche. Damit sich unsere Bewohner möglichst schnell bei uns daheim fühlen, raten wir dazu, eigene kleine Möbel und liebgewonnene Gegenstände zur Dekoration des Zimmers mitzubringen.

Selbstverständlich sind alle Räume mit den Aufzügen erreichbar und verfügen über eine Schwesternrufanlage.

Vom Gründungsdatum bis zum heutigen Zeitpunkt haben die Ordensschwestern der „Schwestern von der göttlichen Vorsehung“ aus Kevelaer erheblichen Anteil an der Arbeit der Heimstatt St. Barbara e. V. und ihr Bild entscheidend mitgeprägt.