Josef Helmus Haus

Über das Haus

Im November 2010 bezogen die ersten Mieter das neue Haus auf der Josefstraße. Die Wohnanlage besteht aus 24 Seniorenwohnungen zwischen 45 qm  und 82 qm, alle sind freifinanziert.

Die Anlage wird verwaltet von der Wohnbau Dinslaken und ist durch einen Betreuungsvertrag mit der Heimstatt St. Barbara verbunden.

Wohnen in den eigener Mietwohnung im „Josef-Helmus-Haus“, das heißt eigenverantwortlich die Wohnung gestalten und erhalten, aber  Unterstützung erfahren, dort wo Hilfe gebraucht wird. Zum Beispiel durch die Notrufanlage, die eine 24-stündige Verbindung zum Pflegepersonal der Heimstatt St. Barbara e. V. bietet oder durch die Ansprechpartnerin, Frau Ulrike Tippelt, die wöchentliche Treffen im Gemeinschaftsraum begleitet, Anregungen zur Freizeitgestaltung gibt, Ausflüge und gemeinsame Unternehmungen mit den Senioren plant und durchführt. Auf Anfrage kommt sie auch zu den einzelnen Mietern, um Antragshilfe zu leisten, hauswirtschaftliche oder pflegerische Unterstützung zu organisieren.

Alle Wohnungen verfügen über eine separate Küche, Schlafzimmer, barrierefreies Bad, Balkon oder Terrasse,  einen Kellerraum und sind mit dem Aufzug zu erreichen.

Der Gemeinschaftsraum bietet jedem Mieter die Möglichkeit, diesen für Familienfeiern oder Ähnlichem zu nutzen. Er ist mit einer Küchenzeile und behindertengerechter Toilette ausgestattet.

Hinter dem Haus befindet sich ein abgeschlossener Fahrradunterstand.

Die im Nachbarhaus (Bornefeldhaus) befindliche Caritas-Sozialstation bietet ambulante Pflege an.

Jeden Mittwochnachmittag  gibt es die Gelegenheit mit einem Fahrzeug der Heimstatt St. Barbara zum Franz-Lenze-Platz zu fahren, um dort die notwendigen Einkäufe zu tätigen.

Das Altenheim St. Barbara und das Elisabeth-Groß-Haus bieten Mittagessen, Friseurbesuch und kulturelle Veranstaltungen an. Sollte aus gesundheitlichen Gründen ein Verbleiben in der Wohnung nicht mehr möglich sein, kann ein Umzug in das Pflegeheim erfolgen.

Die Mietergemeinschaft bietet jedem Hausbewohner Gesellschaft im selbstgewünschten  Maß. Auch die Möglichkeit sich selbst ehrenamtlich einzubringen, ist für viele eine neue geschätzte Aufgabe.