Die

Geschichte

Die Heimstatt St. Barbara e. V. 

Die Heimstatt St. Barbara e. V. wurde am 29.04.1953 auf Betreiben des damaligen Pfarrers und Propstes Peter Bornefeld gegründet.

Die Aufgabe des Vereins bestand seinerzeit darin, Jugendliche zu betreuen, zu erziehen und ihnen eine neue Heimat zu geben. Diese Jugendlichen wurden auf der Schachtanlage Walsum in den verschiedensten Berufsfeldern ausgebildet.

Aus diesem Grunde wurde das Berglehrlingsheim "Barbaraheim" in den Jahren 1953/1954 erbaut und am 04.12.1954, dem Patronatsfest der Hl. Barbara, seiner Bestimmung übergeben.

Viele Jugendliche haben hier nicht nur eine Heimat gefunden, sondern sind auch erzogen und ausgebildet worden.

Vom Gründungsdatum bis zum Jahre 2019 haben die Ordensschwestern der „Schwestern von der göttlichen Vorsehung“ aus Kevelaer erheblichen Anteil an der Arbeit der Heimstatt St. Barbara e. V. und ihr Bild entscheidend mitgeprägt.

Im Wandel der Zeit

Nachdem im Jahre 1966 das damalige Berglehrlingsheim „Barbaraheim“ nicht mehr zufriedenstellend ausgelastet war, entschloss sich der Träger das Gebäude einer neuen Zweckbestimmung zuzuführen.
Schon im ehemaligen Josefshaus (Pfarrheim der katholischen Kirchengemeinde) waren alte Menschen untergebracht, für die andere und modernere Wohnverhältnisse geschaffen werden sollten.

Außerdem ist eine deutliche und spürbare Nachfrage an Altenheimplätzen zu verzeichnen gewesen.

Die Heimstatt St. Barbara e. V. erweiterte ihren satzungsgemäßen Auftrag und widmete sich ab sofort in Erweiterung ihrer jugendpflegerischen Maßnahmen in christlicher Verantwortung um diejenigen Menschen, die aufgrund von Alter, Behinderung und Gebrechlichkeit einer Pflege und Betreuung bedürfen.

Im Frühjahr 1966 wurde mit dem Umbau des Barbaraheims begonnen, so dass am 01.06.1966 das neue „Altenheim St. Barbara“ mit zuerst 40 Plätzen eröffnet werden konnte.

Die alten und pflegebedürftigen Menschen lebten überwiegend in Doppelzimmern, jedoch wurde der Bedarf an Einzelzimmern zunehmend größer.